LaProDi Lampenschirme - Leuchten

Hier können Sie ein Stück Tradition, Handarbeit und Geschichte finden.

Rosenkelim KISSEN & PLAIDS

Das Wort „Kelim“ ist die Bezeichnung für eine bestimmte Webtechnik für Teppiche. Kelims werden aus Wolle „flach gewebt“. Dies bedeutet, dass die Kelims recht flach sind und keinen Wolle-Pool haben, den man bei geknüpften Teppichen sieht. Kelims werden von Hand in prächtigen Farben (oft werden pro Kelim schon mal 10 verschiedene Farben verwendet) und mit komplizierten Blumen- und geometrischen Mustern, die wiederum eine Bedeutung haben, gewebt. Die Kelims haben durch die Motive jeweils eine persönliche Geschichte. Oft auch ein Familienwappen. Manchmal wird anstelle von Schafswolle auch mal Ziegen- oder Kamelhaar verwendet. Woher kommen die Kelims? Kelims kommen u.a. aus Zentralasien (Afghanistan, Usbekistan, Turkmenistan, Aserbaidschan, Russland, Pakistan, der Türkei), Nordafrika (Marokko) und dem Nahen Osten (Iran, Syrien).

kelim-rosen-01Eine kleine Geschichte über die Größe Moldovas
Der Moldawier verschlief, als Gott Land an die Völker verteilte. Erst als alles verteilt war, wachte er auf. „Was soll nun aus mir werden, lieber Gott“ fragte er traurig. Gott überlegte angestrengt und besah sich den besorgten Moldawier. „Leider kann ich an der Verteilung nichts mehr ändern,“ antwortete der liebe Gott, „aber komm, Du wirst bei mir im Paradies wohnen“.

Wie das Land und die Bevölkerung sind auch die Teppiche sehr farbenfroh. Typisch sind hier rote, pinke und rosa Rosen auf dunklem Grund. Durch die natürlichen Farben richten Sie Ihr Zuhause mit viel Wärme und Gemütlichkeit ein.

Rosenkelim wurden hauptsächlich in Moldawien hergestellt. Kelim sind Webteppiche, die als Wandbehang, Bodenbelag, Decke oder einfach zur Dekoration hergestellt wurden. Bezeichnet werden Kelim auch als Kilim, Gelim, Quilim oder Chilim.

Ich wünsche Ihnen auf unserer Seite eine gute Unterhaltung und hoffe, dass Ihnen Ihr Herz den Weg zu Ihrem Teppich zeigt und Sie sich in diesen herrliche Handarbeit verlieben.

Ob Sie nun eine Vintage-, Landhaus- oder moderne Einrichtung haben. Diese Teppiche sind ein Eyecatcher in Ihrem Haus!

antieke-kelim

Wie und von wem wurden Kelims hergestellt?

Die Frauen aus Moldawien beschäftigten sich neben ihren Tätigkeiten im Haushalt mit dem Weben der Kelims.  Sie kämmten die Schafswolle, nachdem die Herde geschoren war, und sortierten die Wolle nach Qualität und Farbe. Danach wurde die Wolle gesponnen und gefärbt. Das Färben erfolgte zunächst mit natürlichen Farbstoffen, aber als mehr und mehr synthetische Farben auf den Markt kamen, wurden diese auch hier dankbar genutzt. Das Färben mit kissen-01natürlichen Farbstoffen war nämlich früher ein sehr zeitaufwendiges Verfahren. Darüber hinaus machten es die synthetischen Farbstoffe möglich, viel mehr Farben herzustellen. Die Teppiche wurden auf einem Webstuhl gewebt, der oft flach außerhalb des Zeltes oder des Hauses stand, der aber eventuell auch aufrecht im Zelt oder Haus aufgestellt werden konnte. Die Breite des Webstuhls bestimmte auch die Breite des Teppichs. Deshalb sehen wir, dass bei breiten Teppichen zwei identische Hälften gewebt und dann zusammengesetzt wurden. Kein einziger Kelim gleicht dem anderen, jeder Teppich ist ein Unikat und hat seine eigene Geschichte.

PatchworksWir werden in Kürze Rosenkelims, Plaids und Kissen im Shop präsentieren antike wunderschöne Einzelstücke die zu jeder Einrichtung ob Modern oder Landhaus passen.

 


Einrichtungs News & Trends

CIMG1923 - Einrichtungs News & Trends - news

Ethno-Möbel voll im Trend

Ethno-Möbel stellen in den Metropolen der Welt den neuesten Möbel-Trend dar. Von New York nach Berlin oder von Stockholm bis Kapstadt, Ethno-Möbel finden einen rasenden Absatz.

Original Ethno-Möbel werden ausschließlich aus alten Teilen gebrauchter Möbel hergestellt, die in ihrem Zustand nicht mehr zu gebrauchen wären, aber durch Auffrischung und Neumodellierung ganz neue und vor allem einzigartige Möbelstücke hervorbringen. Vor allem Teile der ostasiatischen Holzschnittkunst werden dabei verbaut. Diese heben sich aufgrund ihrer kunstvollen Schnitzereien und runden, weichen Formen von den geradlinigen und minimalistischen Designvorstellungen der Massenware ab. Ob alte Türen, Schränke oder Tische, aus allen möglichen nicht mehr gebrauchsfähigen Möbelstücken stellen findige Designer neue sehenswerte, individuelle Ethno-Möbel her. Vom Bücherregal über den Couchtisch hin zu Sideboards und Truhen können so ganz neue Einrichtungsideen verwirklicht werden. Die Originalteile werden vorzugsweise gekalkt oder mit einer weißen Lasur versehen. Das alte Design bleibt sichtbar und sorgt für das besondere Etwas. Die so entstandenen Massivholzmöbel wirken durch Ihre Farbe leicht und elegant und können wunderbar in das moderne Wohnambiente integriert werden.

Vintage-Möbel selbst gestalten

Seit einiger Zeit sind Vintage-Möbel in der Wohnungsgestaltung sehr beliebt. Als Vintage bezeichnet man Möbel, die älter aussehen als sie sind.Trendanalysten gehen davon aus, dass die gebraucht aussehenden Möbel mit ihren Ecken und Kanten und einer Patina der Wohnung eine individuelle Note verleihen.

Die Nachfrage nach solchen Möbeln hat findige Heimwerker dazu veranlasst, diese Möbel in Eigenarbeit herzustellen. Geeignet ist dafür jedes Möbelstück aus Massiv- bzw. Weichholz. Mit einer Beize, Kalk, Lasuren oder Krakelierlack kann man den Möbelstücken ein älteres Aussehen verschaffen. Aus manch langweiligen Möbel wird durch die Behandlung der Eyecatcher der Wohnung.

Beizen mache das Holz dunkler, wobei die Oberflächenstruktur erhalten bleibt. Damit die Behandlung erfolgreich verläuft, muss die Oberfläche unbehandelt und fettfrei sein. Nach der Beize sollte die Oberfläche mit einer Lasur versiegelt werden.

Reste eines alten Anstrichs kann man mit einer Kalkpaste vortäuschen. Furnierte Möbelstücke können damit aber nicht behandelt werden.

Die Oberfläche eines mit Reiß- oder Krakelierlacks behandelten Möbels wird beim Trockenvorgang durch kleine Risse “zerstört”. Damit entsteht der Eindruck alter Farbe.

Heimtextil geht mit Zuversicht die Messe 2014 an

Wie der Vizepräsident der Textiles & Textile Technologies der Messe Frankfurt Olaf Schmidt über die Presse verlautbaren ließ, sei der Anmeldestand zur Heimtextil 2014 erfreulich hoch. Neben alten Bekannten werde man im nächsten Jahr auch viele neue Gesichter begrüßen dürfen. Neben den Branchengrößen der Tapetenbranche Erfurt oder Zimmer+Rohde wird auch Dekospezialist Deltracon aus Belgien anwesend sein.

Halle 8 weist den höchsten Vorbuchungsstand seit Jahren aus. Die Themenbereiche Bed und Bath werden wohl auch im neuen Jahr wichtige Trends im Wohnbereich setzen. Die Besucher können sich schon jetzt auf alle wichtigen Hersteller der Branche freuen. Auch hier werden neue Aussteller wie Protect-A-Bed, Devilla oder Invista ihre Produkte vorstellen.

In Halle 11 erregen die Wohnaccessoires volle Aufmerksamkeit. Möve Frottana aus Deutschland oder die Arli Group aus den Niederlanden sowie Escada generieren immer einen hohen Besucherzuspruch. Auch Joop!Living wird sich in derselben Halle vorstellen.

Seien Sie also dabei, wenn die Heimtextil vom 8. bis 11. Januar 2014 ihre Pforten öffnet.

Neue Messe soll Einzelhändlern Einstieg in die Online-Handel erleichtern

Die neue Fachmesse Webchance, die erstmals am 24. und 25. August 2013 in Frankfurt stattfinden wird, soll Einzelhändlern Tipps und Tricks zur richtigen Umsetzung einer Online-Verkaufsstrategie liefern. Mit Vortragsformen soll das Wissen um das richtige Werben und Verkaufen im Internet an Händler vermittelt werden, die noch über keine entsprechende Erfahrung in diesem Bereich verfügen.

Es gilt Chancen und Möglichkeiten im Onlinemarketing und -handel zu skizzieren und den Besuchern geeignete Werkzeuge für die Erstellung eigener Webseiten und Verkaufskonzepte zur Verfügung zu stellen. Neben Experten aus der Online-Branche, die in kurzen Referaten ihr Wissen vermitteln, sind selbstverständlich auch Software- und Hardwareanbieter sowie Web-Agenturen und Beratungsunternehmen vor Ort.

Hintergrund der neuen Messe ist die Veränderung der Konsumverhaltens. Immer mehr Menschen kaufen im Internet. Damit steigen die Anforderungen an den Einzelhandel und dessen Vertriebswege. Auf die neuen Herausforderungen muss der Einzelhandel adäquat reagieren, will er nicht den Anschluss an die Umsatzsprünge verlieren, die der Online-handel in den letzten Jahren machte. Dieser bezifferte sich 2012 laut Prognose auf 29,5 Mrd. Euro und liegt damit um 13 Prozent höher als 2011. Allein für Weihnachtsgeschenke sollen bis zu 7,4 Mrd. Euro in Netz umgesetzt worden sein. Genug Potential also um mit einem guten Verkaufskonzept daran teilzuhaben.


Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen